© Abaca Corporate/Vangelis Paterakis

Der Name „Schönemann“ hat seinen Ursprung in der Frankfurter Gesellschaft. Denn die Geschichte der Stadt und auch Goethes Lebensweg sind eng mit dem sozialen Leben der Familie Schönemann verknüpft. Die wohlhabende Frankfurter Bankiersfamilie betrieb in der Mainmetropole viele Jahre einen beliebten Salon: ein offenes Haus mit regem Kulturbetrieb für das Bürgertum.

Im Jahre 1775 begegnete dort der junge Johann Wolfgang von Goethe der 16-jährigen Lili Schönemann bei einem Hauskonzert. Und verliebte sich in sie. Eine Liaison entwickelte sich, es folgte bald die Verlobung. Wenngleich diese nur für einen Sommer hielt, so blieb die junge Lili Schönemann die einzige Frau, mit der Goethe je verlobt war – und für immer seine große Liebe. Der Name „Schönemann“ steht für uns für die Großzügigkeit und Gastfreundschaft in dieser Stadt, deren Tradition wir in unserem Restaurant weiterführen wollen.

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BISTRONOMIQUE

Eine Pariser Liebesbeziehung – auf unseren Tellern serviert. Das Bistronomique-Konzept beschreibt die Gerichte, die in den zahlreichen, kleinen Bistros der Seinemetropole gereicht werden: unkompliziert, geschmackvoll, bezahlbar.

In unserem Restaurant wird dieses Konzept nach typisch deutscher Art gepflegt – jedoch mit französischem Akzent. Seien Sie versichert, dass wir stets hochwertige Produkte aus der Region verwenden – nach Möglichkeit nach Saison.

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CUISINE LEGER

Weniger ist bei uns mehr. Wir bieten Ihnen im Schönemann neben unseren regulären Spezialitäten zahlreiche Cuisine Leger-Gerichte an, die neben dem Geschmack mit natürlicher Leichtigkeit glänzen: Unser Küchenteam verwendet dafür ausschließlich frische, kalorienarme Zutaten und legt Wert auf eine schonende Zubereitung.

Das ist nicht nur gesund, sondern auch delikat. Auf Wunsch servieren wir Ihnen gerne auch halbe Portionen!

© Francis Amiand

der schönste platz für ihren besuch: wir bitten sie, ihren tisch rechtzeitig zu reservieren.

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